Coaching

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Coaching unterstützt dabei, Ihre eigenen Stärken und Kräfte zu erkennen und zu fördern.

Die Antwort auf Herausforderungen ist Entwicklung. Damit liegt die Initiative – Zielvorstellung, Bewegung und Richtung – in Ihrer Hand. Jedes Entwicklungsvorhaben beginnt mit einer klarsichtigen Bestandsaufnahme. Im Zusammenspiel mit Ihrem Coach entsteht Ihre Vorstellung von Start, Weg und Ziel. Im Zusammenspiel mit Ihrem Coach gehen Sie – nach Maßgabe der Prozessentwicklung – von Etappe zu Etappe.

Das Ziel wird Ihr Weg. Der Weg wird Ihr Ziel.

Ein Coachee nach Abschluss seines Coachings:

„Im Training habe ich nicht nur gelernt mit Gabel und Messer zu essen, sondern bei den jeweiligen Gängen das entsprechende Besteck zu nehmen und richtig zu handhaben.

Beim Coaching bin ich auf die Vielzahl meiner Geschmacksrichtungen, meiner Genussfähigkeit sowie der unzähligen Möglichkeiten der Beschaffung von kulinarischen Köstlichkeiten gekommen.“

Themen und Schwerpunkte

  • Anlassbezogenes Coaching (Hearing und Assessmentverfahren)
  • Karrierecoaching
  • Führungs- und Managementtechniken
  • Teamcoaching
  • Coaching bei Stress, Overload und Burnout
  • Persönlichkeitscoaching (Ich-Stärke, mentale Kraftquellen, Re- Motivation)
  • Geschlechtsspezifische Problematik
  • Karrierecoaching
  • Spannungsfeld Familie – Beruf – Freizeit
  • Skill-Coaching
  • Konstruktives Konfliktmanagement oder Konflikte kreativ lösen
  • Öffentlicher Auftritt/ Medientraining
  • Abschied und Neuorientierung
  • Führungskräfte-Coaching
  • Selbst-, Zeit- und Stressmanagement
  • Persönliche Performance (Rhetorik, Stil, Körpersprache)
  • Führen, leiten, moderieren

Unsere Leitlinie

Gemäß dem Ganzheitsanspruch und dem systemischen Coachingansatz geht es im Coaching nicht nur um Einstellungsänderung sowie um Aneignung von Techniken und Strategien, sondern auch um die „innere und äußere Stimmigkeit“ im zielorientierten Kontakt mit anderen Menschen.

Persönliche Erfahrungsgrundlage

„Das Ideal einer gelungenen Kommunikation liegt in der doppelten Übereinstimmung mit sich selbst und dem systemischen Gehalt einer Situation“ (Schulz von Thun, 2001)

Das bedeutet für uns,

  • dass der „Innere Mensch“ wesentlich für den Erfolg in der Führung von Mitarbeitern einerseits und/oder seinem beruflichen Wirken andererseits ist;
  • dass jede Führungs- sowie Fachkraft rhetorisches Rüstzeug benötigt, um sich selbst zu erklären sowie in Übereinstimmung mit sich selbst authentisch sowie situations- und systemgerecht zu handeln und zu kommunizieren;
  • dass sich Selbstwirksamkeit im thematischen Dreieck zwischen Stärkung der persönliche Identität, einer erfolgreichen Konflikt- und Beziehungsarbeit und der Sicherung der kollegialen Unterstützung entwickelt;
  • dass es meine Aufgabe ist, den Coachee grundsätzlich innerhalb des eigentlichen Coachingstils auf seinem Weg zur Selbständigkeit und Selbstverantwortung zu begleiten und seiner immanenten Problemlösungsfähigkeit zu vertrauen.
  • In zweiter Linie bedarf es in der Folge theoretischer Modelle und kommunikativer Werkzeuge, die innerhalb des dafür gewählten „Trainingsstils“ erarbeitet werden und eine individuelle Umsetzung des Gelernten in der Praxis sichern.

Was ist Coaching? – Definitionen

„Coaching setzt das Potential eines Menschen frei, seine eigene Leistung zu optimieren. Es hilft ihm eher zu lernen, als dass es ihn lehrt.“  (John Whitemore)

Wichtige Elemente im Coachingprozess sind

  • ein Bewusstsein zu schärfen, mit dem der Coachee im Sinne der Selbstreflexion klar erkennen kann, was um ihn herum geschieht und was er an sich erfährt, bzw. erlebt. Hierzu beschreibt Whitemore das Bewusstsein als Produkt aus Aufmerksamkeit, Konzentration und klarem Denken
  • sowie die Übernahme von Verantwortung. Diese schärft wiederum das Bewusstsein und führt letztendlich zu Leistungssteigerung.

Coaching kann eine gelungene Kombination aus unterstützender „Beratung ohne Ratschlag“ (Radatz 2000), individueller Betreuung und Konfrontation in Kombination mit Einzeltraining (Skilltraining) sein. Der Schwerpunkt wird dabei auf die in jedem Menschen innewohnende Problemlösungsfähigkeit gelegt, das bedeutet, dass innerhalb des Coachings der Coachee die Rolle des Problemexperten und der Coach die des Prozessexperten übernimmt.

Richtlinien im Coachingprozess

entwickeln sich aus der Aufgabe

  • Ziele klar zu formulieren, um dem Coachee Möglichkeiten in die Hand zu geben, seinen Bedürfnissen und Interessen gemäß Probleme seiner beruflichen Umwelt so gut wie möglich zu meistern. Die „Kunst“ der Zielformulierung besteht darin, dass die gesetzten Ziele des Coachee attraktiv und realistisch erscheinen und ihm daraus den persönlichen Einsatz zur Verwirklichung lohnend darstellen;
  • der Lösungsfokussierung, bei der die „Denkmuster“ und bisherigen Lösungsversuche des Coachee erhellt und hinterfragt werden sowie die Suche nach Kriterien einer dem Coachee entsprechenden brauchbaren Lösung beginnt. Unterstützt wird dieser Prozess durch lösungsorientierte Fragen, die sich in jedem Fall durch offene Fragestellungen äußern;
  • der Lösungsgestaltung, bei der die nun gewonnene innere Bewegungsfreiheit die vorherigen Blockaden ablöst und dem Coachee ermöglicht, gelöster und kreativ an Optionen seines eigenen Verhaltens heranzugehen. In dieser Phase wird aus den unterschiedlichen Lösungskriterien ein konkretes Bild geformt und die Auswirkungen sowie mögliche Folgen bei Anwendung durchleuchtet;
  • der Sicherstellung, dass konstruktive Maßnahmen gebildet, durchgearbeitet, konkretisiert und auch tatsächlich in Angriff genommen und umgesetzt werden können.